danken
danken (Verb) bedeutet: (hauptsächlich, intrans., Dativ) seinen Dank aussprechen oder seine Dankbarkeit durch Taten äußern. Häufige Synonyme sind lohnen, zurückgeben, vergelten.
Bedeutung
- (hauptsächlich, intrans., Dativ) seinen Dank aussprechen oder seine Dankbarkeit durch Taten äußern
- (trans.) (jemandem etwas) verdanken
- (intrans.) dankend ablehnen
Beispielsätze
- Das ist nett, dass du an meinen Geburtstag gedacht hast. Da danke ich dir recht herzlich!
- Marie dankte Familie Lehmann für ihre Gastfreundschaft.
- Peter hat Michaela mit einem großen Blumenstrauch gedankt.
- mit Akkusativobjekt ‚es‘: Ich tu für dich alles, was in meiner Macht steht, und du dankst es mir, indem du mich ausraubst?!
- mit Akkusativobjekt, formelhaft: „[E]r hat ihm seine Hilfe schlecht gedankt[.]“
- Ich danke ihm mein Leben.
Synonyme für danken
Konjugation
| Präsens_ich | danke |
|---|---|
| Präsens_du | dankst |
| Präsens_er, sie, es | dankt |
| Präteritum_ich | dankte |
| Partizip II | gedankt |
| Konjunktiv II_ich | dankte |
| Imperativ Singular | dank |
| Imperativ Singular* | danke |
| Imperativ Plural | dankt |
| Hilfsverb | haben |
Redewendungen und typische Verbindungen
- na, ich danke! (Ausdruck der Skepsis, Verwunderung)
- (ich) danke für Obst und Südfrüchte! (das möchte ich nicht)
- (ich) danke für Backobst! (das möchte ich nicht)
- danke der Nachfrage (Dankesformel auf die Frage nach dem Befinden)
- Gott sei gedankt
Herkunft
etymologisch: dancōn, danken zum Substantiv danc (Dank), das sich auf *þanka- zurückführen lässt; die indogermanische Wurzel lautet *tong-. Das Wort ist verwandt mit denken/Gedanke (indogermanisch *teng-), der ursprüngliche Bedeutungszusammenhang daher ‚etwas in Gedanken halten‘, ‚sich einer Sache erinnern‘ strukturell
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Reime auf danken
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