der Sand
Kurz erklärt
Sand (Substantiv) bedeutet: Lockergestein aus feinen, aber mit bloßem Auge noch gut sichtbaren Körnern. Häufige Synonyme sind Schlaf, Traumsand, Matzel.
Bedeutung
- Lockergestein aus feinen, aber mit bloßem Auge noch gut sichtbaren Körnern
- kurz für Sandbank
- aus einer Sandbank entstandene Flussinsel
Beispielsätze
- Am Strand, am Strand, da gibt’s ’ne Menge Sand - (Schlager)
- „Halb im Sand versunken, rosteten ein paar Jachten vor sich hin.“
- „Über Nacht hatte sich eine Tauschicht, eine dünne Kruste auf dem Sand gebildet, die einen festen Untergrund bildete.“
- „Sand und Heide erwärmen sich bei Sonneneinstrahlung schnell und geben die Wärme in Form der für den Segelflug erforderlichen Thermik wieder ab.“
- „Schlechtsortierte Sande mit hohem Feinanteil sind bindiger als gutsortierte, feine Sande bindiger als grobe.“
- Bei Ebbe fallen zuerst die Sände trocken.
Synonyme für Sand
SchlafTraumsandMatzelSchlafsandSchlafkörnchenAugensteineAugenschleimAugenbutterSandbank, PlateFlussinsel
Gegenteil
Deklination
| Nominativ Singular | Sand |
|---|---|
| Nominativ Plural 1 | Sande |
| Nominativ Plural 2 | Sände |
| Genitiv Singular | Sands |
| Genitiv Singular* | Sandes |
| Genitiv Plural 1 | Sande |
| Genitiv Plural 2 | Sände |
| Dativ Singular | Sand |
| Dativ Singular* | Sande |
| Dativ Plural 1 | Sanden |
| Dativ Plural 2 | Sänden |
| Akkusativ Singular | Sand |
| Akkusativ Plural 1 | Sande |
| Akkusativ Plural 2 | Sände |
Wortfeld
Oberbegriffe
Geologie: Lockergestein, GesteinInsel
Unterbegriffe
Bimssand, Bleichsand, Buddelsand, Dünensand, Eisensand, Feinsand, Flugsand, Flusssand, Formsand, Glaukonitsand, Goldsand, Grobsand, Grünsand, Heidesand, Kiessand, Korallensand, Löschsand, Mahlsand, Müllersand, Muschelsand, Ölsand, Pulversand, Quarzsand, Rheinsand, Scheuersand, Schlackensand, Schlicksand, Schwemmsand, Schwimmsand, Seesand, Staubsand, Streusand, Treibsand, Triebsand, Ufersand, Vulkansand, Wüstensandübertragen, Medizin: Gallensand, Gehirnsand, Harnsand
Redewendungen und typische Verbindungen
- auf Sand gebaut haben
- den Kopf in den Sand stecken
- im Sande verlaufen
- in den Sand setzen
- jemandem Sand in die Augen streuen
Herkunft
mittelhochdeutsch sant, althochdeutsch sant, germanisch *sanda-, belegt seit dem 8. Jahrhundert
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Reime auf Sand
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Quellen: Bedeutungen, Lautschrift, Beispiele und Flexion nach Wiktionary (CC BY-SA 3.0, bearbeitet), Synonyme nach OpenThesaurus (LGPL), Häufigkeit nach wordfreq. Aussprache über die Sprachausgabe deines Geräts. Fehler melden über die Kontaktseite.