reimen
Kurz erklärt
reimen (Verb) bedeutet: Reime bilden. Häufige Synonyme sind dichten.
Bedeutung
- Reime bilden
- ein Wort so verwenden, dass es mit einem anderen einen Reim ergibt
- etwas in die Form von Versen bringen, die sich reimen[2]
- sich reimen: einen Reim bilden
Beispielsätze
- Er kann gut reimen.
- Man kann das Wort „fein“ auf „klein“ reimen.
- Die Strophen des Sonetts wurden schlecht gereimt.
- Das Wort „fein“ reimt sich auf „klein“.
Synonyme für reimen
Konjugation
| Präsens_ich | reime |
|---|---|
| Präsens_du | reimst |
| Präsens_er, sie, es | reimt |
| Präteritum_ich | reimte |
| Partizip II | gereimt |
| Konjunktiv II_ich | reimte |
| Imperativ Singular | reime |
| Imperativ Plural | reimt |
| Hilfsverb | haben |
Herkunft
von mittelhochdeutsch '
Aussprache üben
Hör dir das Wort an, sprich es nach und lass den Browser prüfen, ob es erkannt wird. Die Spracherkennung läuft lokal auf deinem Gerät, es wird nichts hochgeladen.
Reime auf reimen
Wie häufig ist „reimen“?
Rang 16.221 von 29.873 Wörtern im Korpus, Zipf-Wert 3,08. Ein eher seltenes Wort, das in Fachtexten, Literatur oder gehobener Sprache vorkommt. Teste, wie groß dein eigener Wortschatz ist.
Wörter in der Nähe
Quellen: Bedeutungen, Lautschrift, Beispiele und Flexion nach Wiktionary (CC BY-SA 3.0, bearbeitet), Synonyme nach OpenThesaurus (LGPL), Häufigkeit nach wordfreq. Aussprache über die Sprachausgabe deines Geräts. Fehler melden über die Kontaktseite.