Bedeutung, Aussprache, Synonyme, Beispiele

der Wald

Substantiv, maskulin[valt]WaldTop 2.000 Grundwortschatz
Kurz erklärt

Wald (Substantiv) bedeutet: (Geografie, Ökologie) größere von Bäumen dicht bewachsene Fläche. Häufige Synonyme sind Holz, Forst, Tann.

Bedeutung als Substantiv (der)

  1. (Geografie, Ökologie) größere von Bäumen dicht bewachsene Fläche
  2. (Graphentheorie) kreisfreier ungerichteter Graph

Beispielsätze

  • Ich gehe gern im Wald spazieren.
  • „Neue Wälder liefern mehr Holz.“
  • „Aufgrund sich ändernder klimatischer Bedingungen machen tropische Wälder Buschformationen Platz und diese wiederum Wüsten.“
  • „Im Oligozän wichen die tropischen Wälder in die niederen Breiten zurück und machten grasbewachsenen Ebenen mit einzelnen Bäumen und Sträuchern Platz (Savanne).“

Bedeutung als Substantiv (der/die)

  1. Familienname

Beispielsätze

  • Herr Wald ist Experte für Rechtsfragen.
  • Frau Wald arbeitet nachts in der Notaufnahme.
  • Bei den Walds ist der Vorgarten mit exotischen Gewächsen bepflanzt.

Synonyme für Wald

HolzForstTannForst, Gehölz, Hain, Holz

Alle Synonyme und Bedeutungsnuancen →

Gegenteil

Busch, Feld, Heide

Deklination

Nominativ SingularWald
Nominativ PluralWälder
Genitiv SingularWaldes
Genitiv Singular*Walds
Genitiv PluralWälder
Dativ SingularWald
Dativ Singular*Walde
Dativ PluralWäldern
Akkusativ SingularWald
Akkusativ PluralWälder

Wortfeld

Oberbegriffe

Unterbegriffe

Dschungel, Taiga, SchonungBlätterwald, SchilderwaldAhorn-Eschenwald, Ahornwald, Auenwald/Auwald, Bambuswald, Bannwald, Bergwald, Birkenwald, Buchenwald, Buschwald, Dschungelwald, Eichwald/Eichenwald, Erholungswald, Eschenwald, Espenwald, Farnwald, Fichtenwald, Flaumeichenwald, Föhrenwald, Galeriewald, Gemeindewald, Grenzwald, Hinterwald, Hochmoorwald, Hochwald, Hübnerwald, Hütewald, Jungwald, Kelpwald, Kiefernwald, Kommunalwald, Lärchenwald, Laubwald, Lorbeerwald, Mammutbaumwald, Mangrovenwald, Märchenwald, Mischwald, Mittelwald, Nadelwald, Naturwald, Nebelwald, Niederwald, Nutzwald, Pilzwald, Pinienwald, Plenterwald, Privatwald, Regenwald, Robinienwald, Rotbuchenwald, Schonwald, Schutzwald, Schwammwald, Schwarzkiefernwald, Sekundärwald, Stadtwald, Sumpfwald, Trockenwald, Tropenwald, Urwald, Wacholderwald, Zauberwald, Zedernwald, ZypressenwaldBaum

Redewendungen und typische Verbindungen

  • den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen - betriebsblind sein
  • sich benehmen wie die Axt im Walde - rücksichtslos handeln
  • Wald und Feld - überall
  • tropischer/einheimischer Wald

Herkunft

Von Mittelhochdeutsch walt, von Althochdeutsch wald (8. Jahrhundert), von Urgermanisch *walþuz, von Urindogermanisch *weltos; weitere Verwandtschaftsbeziehungen: siehe *weltos

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Quellen: Bedeutungen, Lautschrift, Beispiele und Flexion nach Wiktionary (CC BY-SA 3.0, bearbeitet), Synonyme nach OpenThesaurus (LGPL), Häufigkeit nach wordfreq. Aussprache über die Sprachausgabe deines Geräts. Fehler melden über die Kontaktseite.