Bedeutung, Aussprache, Synonyme, Beispiele

der Tod

Substantiv, maskulin[toːt]TodTop 500 der häufigsten Wörter
Kurz erklärt

Tod (Substantiv) bedeutet: (Biologie) das Ende des Sterbevorgangs. Häufige Synonyme sind Sterben, Abschied, Hein.

Bedeutung

  1. (Biologie) das Ende des Sterbevorgangs
  2. (Mythologie) Figur mit einer Sense; personifizierter Tod

Beispielsätze

  • Sein Tod kam sehr überraschend.
  • „Der gelungene »Kern des Existierens« wäre »Exterritorialität zum Tod« – was immer das heißen mag.“
  • „1957, vier Jahre nach dem Tod des großen sowjetischen Führers Josef Wissarionowitsch Stalin, bekam das junge Ehepaar Ben Zion Piatov und Sonja Piatova, geborene Suchmann, ihr erstes Kind, meinen Vater Michael.“
  • „Mit Sex übt man auch Vergeltung am Tod.“
  • „»Der Tod ist ein Meister aus Deutschland, sein Auge ist blau, er trifft dich mit bleierner Kugel, er trifft dich genau«, heißt es in Paul Celans berühmter »Todesfuge«.“
  • Der Tod wird in der Kunst oft mit einer Sense dargestellt.

Synonyme für Tod

SterbenAbschiedHeinLebensendeAblebenAbberufungVersterbenGevatterSchnitterExitusSensenmannThanatosAbleben, Lebensende, Sterben; medizinisch: Exitus; als Chiffre: BleckezahnGevatter Tod, Knochenmann, Schnitter, Sensenmann

Alle Synonyme und Bedeutungsnuancen →

Gegenteil

Deklination

Nominativ SingularTod
Nominativ PluralTode
Genitiv SingularTodes
Genitiv Singular*Tods
Genitiv PluralTode
Dativ SingularTode
Dativ Singular*Tod
Dativ PluralToden
Akkusativ SingularTod
Akkusativ PluralTode

Wortfeld

Oberbegriffe

Leben

Unterbegriffe

Atomtod, Bergtod, Bolustod, Ehrentod, Erfrierungstod, Erschöpfungstod, Erstickungstod, Feuertod, Filmtod, Flammentod, Freitod, Gastod, Gehirntod, Gewebstod, Gnadentod, Heldentod, Herztod, Hirntod, Hitzetod, Hungertod, Kältetod, Kindstod, Krebstod, Kreuzestod, Krippentod, Martertod, Märtyrertod, Nahtod, Opfertod, Papsttod, Pensionierungstod, Scheintod, Seemannstod, Serientod, Soldatentod, Sprachentod/Sprachtod, Strahlentod, Sühnetod, Unfalltod, Zelltodübertragen: Tintentod, Wärmetod

Redewendungen und typische Verbindungen

  • dem Tod von der Schippe springen
  • ein Kind des Todes sein
  • etwas zu Tode reiten/etwas zu Tode hetzen
  • sich zu Tode langweilen
  • tausend Tode sterben
  • früher/frühzeitiger Tod, gewaltsamer Tod, leichter Tod, natürlicher Tod, plötzlicher Tod, sanfter Tod, sicherer Tod, sofortiger Tod
  • der schwarze Tod (= die Pest)
  • dem Tode nah, zum Tode verurteilt (), zum Tode durch Erschießen verurteilt (), zum Tod durch den Strang verurteilt (), jemanden zu Tode foltern, jemanden zum Tode verurteilen, zum Tod verurteilt werden
  • Leben nach dem Tod

Herkunft

mittelhochdeutsch ', althochdeutsch ', germanisch *', einem Substantiv zu *' ‚sterben‘. Das Wort ist seit dem 8. Jahrhundert belegt.

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Reime auf Tod

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Quellen: Bedeutungen, Lautschrift, Beispiele und Flexion nach Wiktionary (CC BY-SA 3.0, bearbeitet), Synonyme nach OpenThesaurus (LGPL), Häufigkeit nach wordfreq. Aussprache über die Sprachausgabe deines Geräts. Fehler melden über die Kontaktseite.