der Hain
Hain (Substantiv) bedeutet: (poetisch) kleiner lichter Wald (der häufig wie ein Park besonders gepflegt wird oder der Verehrung einer Gottheit dient). Häufige Synonyme sind Wäldchen, Gehölz, Baumgruppe.
Bedeutung als Substantiv (der)
- (poetisch) kleiner lichter Wald (der häufig wie ein Park besonders gepflegt wird oder der Verehrung einer Gottheit dient)
Beispielsätze
- „Hier sträubt sich kein Pförtner
- Hier schnörkelt kein Gärtner
- Kunstmäßig am Hain.
- Man braucht nicht des Geldes
- Die Blumen des Feldes
- Sind allen gemein.“
Bedeutung als Substantiv (der/die)
- deutschsprachiger Nachname, Familienname
Beispielsätze
- Familie Hain wohnt im Dachgeschoss.
Synonyme für Hain
Deklination
| Nominativ Singular | Hain |
|---|---|
| Nominativ Plural | Haine |
| Genitiv Singular | Haines |
| Genitiv Singular* | Hains |
| Genitiv Plural | Haine |
| Dativ Singular | Hain |
| Dativ Singular* | Haine |
| Dativ Plural | Hainen |
| Akkusativ Singular | Hain |
| Akkusativ Plural | Haine |
Wortfeld
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Redewendungen und typische Verbindungen
- ein lichter Hain, ein sonniger Hain
- heiliger Hain
Herkunft
Hain geht auf das althochdeutsche und zugleich altsächsische hagan (Dornstrauch) sowie das mittelhochdeutsche hāgen (Hecke, Gehölz, Einfriedung) zurück. Durch diese Formen besteht zwischen Hain und Hag eine enge Verwandtschaft. Im Spätmittelhochdeutschen entwickelt sich die kontrahierte Form hain, welche bis heute als Ortsnamengrundwort -hain insbesondere bei ostmitteldeutschen Orten häufig anzutreffen ist.
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Reime auf Hain
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