der Schlick
Schlick (Substantiv) bedeutet: Ablagerung des Meerwassers und des Wassers der Flüsse, in die mit der Flutwelle Meerwasser eindringt; die Wattengebiete bestehen aus starken Schlickschichten. Häufige Synonyme sind Schlamm, Morast, Mulm.
Bedeutung
- Ablagerung des Meerwassers und des Wassers der Flüsse, in die mit der Flutwelle Meerwasser eindringt; die Wattengebiete bestehen aus starken Schlickschichten
Beispielsätze
- Im Schlick sind neben organischen Substanzen Kalk, Magnesia, Kali, Phosphorsäure und Stickstoff enthalten.
- „Einen solchen Anhänger haben Forscher jedenfalls im Schlick des Hafens gefunden.“
- „In Hooksiel durften Volker und ich eine Schlickschlacht machen, in Badehosen, und uns bis zum Gehtnichtmehr mit Schlick bekleistern.“
- „Wer hätte je einen Vers auf Porree-, Kohl- und Rübenfelder gemacht, Pappeln und Kopfweiden, Kribben, Kiesel, Schlick und Mulm gepriesen?“
Synonyme für Schlick
Deklination
| Nominativ Singular | Schlick |
|---|---|
| Nominativ Plural | Schlicke |
| Genitiv Singular | Schlickes |
| Genitiv Singular* | Schlicks |
| Genitiv Plural | Schlicke |
| Dativ Singular | Schlick |
| Dativ Singular* | Schlicke |
| Dativ Plural | Schlicken |
| Akkusativ Singular | Schlick |
| Akkusativ Plural | Schlicke |
Wortfeld
Oberbegriffe
Redewendungen und typische Verbindungen
- Schlick und Schlamm
Herkunft
im 17. Jahrhundert von Mittelniederdeutsch slīk, slick /, Mittel- slic(k) entlehnt; (Parallele: : slīch, slich). Zur Wurzel von ‚slīhhan‘ „schleichen“ bzw. ‚slíkr‘ „glatt“, (dazu „glatt“; weiterhin auch Schleim, Leim, Lehm).
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Reime auf Schlick
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