der Rahm
Rahm (Substantiv) bedeutet: fettreiche Phase der Milch, die beim Stehenlassen natürlicherweise oben aufschwimmt. Häufige Synonyme sind Sahne, Creme, Obers.
Bedeutung
- fettreiche Phase der Milch, die beim Stehenlassen natürlicherweise oben aufschwimmt
Beispielsätze
- „Die Herstellung von Butter besteht hauptsächlich darin, die im Rahm vorhandenen Fettkügelchen zu agglomerieren […]“
Synonyme für Rahm
Deklination
| Nominativ Singular | Rahm |
|---|---|
| Genitiv Singular | Rahms |
| Genitiv Singular* | Rahmes |
| Dativ Singular | Rahm |
| Akkusativ Singular | Rahm |
Wortfeld
Unterbegriffe
Herkunft
seit dem 11. Jahrhundert bezeugt; frühneuhochdeutsch raum, (mit mundartlichem ā) milchram (15. Jh.), mittel- und althochdeutsch roum, zu westgermanisch *rauman ‚Sahne, Rahm‘, wovon auch niederdeutsch Rohm, niederländisch room, westfriesisch rjemme und auf Scots ream; daneben stehen im Ablaut islandisch rjómi, norwegisch rømme und schwedisch (mundartlich) råm, römme. Möglicherweise geht es auf indogermanischem *Hróugʰ-mn, Gen. *Hréugʰ-mn-s zurück, vergleiche persisch rowğan (روغن) ‚Öl, Fett‘ und albanisch vrug ‚Schmutz; falscher Mehltau‘.
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Reime auf Rahm
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