Aussprache, Lautschrift und Silben

die Berufung

Substantiv, feminin[bəˈʁuːfʊŋ]Be · ru · fungTop 5.000 · Alltagswortschatz
Auf einen Blick

Berufung spricht man [bəˈʁuːfʊŋ], getrennt Be-ru-fung. Drück auf Anhören, stell das Tempo ein und sprich nach.

Berufung
[bəˈʁuːfʊŋ]

Silbe für Silbe

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Im Satz hören

  • „Aber unter den bösen, häßlichen Worten wachte etwas in mir auf, froh und stark; und das war der Glaube an mich, an mein Können, meine innere Berufung und an meinen endlichen Sieg über alle Hindernisse.“
  • „Denn ich hielt mich für verpflichtet, ihn davon zu überzeugen, daß ich die Laufbahn eines Gottesdieners nicht aus Berufung gewählt hatte.“
  • „Um in ein Amt berufen zu werden, reicht für Calvin – wie für Luther und die anderen Reformatoren im Unterschied zu manchen "Schwärmern" – die "innere Berufung" (vocatio interna vel arcana) durch den Heiligen Geist und das Gewissen nicht aus. Damit alles ordnungsgemäß zugehe, muß die "äußere Berufung" (vocatio externa) durch die Gemeinde hinzukommen.“
  • „Als er wieder zu sich kam, war er gebunden und mußte, trotz seines Passes und seiner Berufung auf Theopompus, den Häschern folgen.“

Lautschrift lesen

ZeichenKlangBeispiel
ˈBetonung folgt[ˈhaʊ̯s] Haus
ːlanger Vokal[ʃtaːt] Staat
ʃsch[ʃuː] Schuh
çich-Laut[ɪç] ich
xach-Laut[bax] Bach
ŋng[lʊŋ] lang
əSchwa, unbetontes e[ˈbɪtə] bitte
ʁZäpfchen-r[ʁoːt] rot
Quellen: Bedeutungen, Lautschrift, Beispiele und Flexion nach Wiktionary (CC BY-SA 3.0, bearbeitet), Synonyme nach OpenThesaurus (LGPL), Häufigkeit nach wordfreq. Aussprache über die Sprachausgabe deines Geräts. Fehler melden über die Kontaktseite.