berufen
Auf einen Blick
berufen spricht man [bəˈʁuːfn̩], getrennt be-ru-fen. Drück auf Anhören, stell das Tempo ein und sprich nach.
berufen
[bəˈʁuːfn̩]
Silbe für Silbe
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Im Satz hören
- „Seit 1857 Vertreter der Universität in der badischen Ersten Kammer, seit 1863 deren Mitglied durch allerhöchstes Vertrauen, 1861–66 Bundestagsgesandter in Frankfurt, 1867–71 Gesandter in München, war [Robert von Mohl] der berufenste Vertreter der nationalen Reformpolitik der großherzoglichen Regierung.“
- „[…] denn niemand ist dazu berufener als die Mutter: daß sie ihren Kindern die Herzlosigkeit der Tierquälerei vor Augen führe.“
- „Die Berufung des Herrn Bartning muß aber eine außerordentlich schwierige Sache gewesen sein. […] Den einen Tag kam die Nachricht, Bartning ist berufen, den zweiten, er ist nicht berufen, […]“
- „Als Vormund ist berufen, wer vom Vater oder von der ehelichen Mutter des Minderjährigen durch Verfügung von Todeswegen (sic) als Vormund benannt ist.“
Lautschrift lesen
| Zeichen | Klang | Beispiel |
|---|---|---|
| ˈ | Betonung folgt | [ˈhaʊ̯s] Haus |
| ː | langer Vokal | [ʃtaːt] Staat |
| ʃ | sch | [ʃuː] Schuh |
| ç | ich-Laut | [ɪç] ich |
| x | ach-Laut | [bax] Bach |
| ŋ | ng | [lʊŋ] lang |
| ə | Schwa, unbetontes e | [ˈbɪtə] bitte |
| ʁ | Zäpfchen-r | [ʁoːt] rot |
Quellen: Bedeutungen, Lautschrift, Beispiele und Flexion nach Wiktionary (CC BY-SA 3.0, bearbeitet), Synonyme nach OpenThesaurus (LGPL), Häufigkeit nach wordfreq. Aussprache über die Sprachausgabe deines Geräts. Fehler melden über die Kontaktseite.