die Nationalökonomie
Kurz erklärt
Nationalökonomie (Substantiv) bedeutet: Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaften, das die Ökonomie von Nationen untersucht. Häufige Synonyme sind Volkswirtschaftslehre, VWL, Sozialökonomie.
Bedeutung
- Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaften, das die Ökonomie von Nationen untersucht
Beispielsätze
- Der Philosoph Adam Smith, dessen Ideen sich in Deutschland durch Korrespondenz mit einem Kantschüler ausbreiteten, ist der Vater der Nationalökonomie.
- Nationalökonomie ist, wenn die Leute sich wundern, warum sie kein Geld haben. (Kurt Tucholsky, Kurzer Abriß der Nationalökonomie, zitiert nach Projekt Gutenberg)
- „Deutliche Spuren von akademischen Ressentiments verrät auch der intelligente Dialog zwischen einem Privatdozenten der Nationalökonomie und einem Industriellen.“
Synonyme für Nationalökonomie
Gegenteil
Deklination
| Nominativ Singular | Nationalökonomie |
|---|---|
| Nominativ Plural | Nationalökonomien |
| Genitiv Singular | Nationalökonomie |
| Genitiv Plural | Nationalökonomien |
| Dativ Singular | Nationalökonomie |
| Dativ Plural | Nationalökonomien |
| Akkusativ Singular | Nationalökonomie |
| Akkusativ Plural | Nationalökonomien |
Wortfeld
Oberbegriffe
Ökonomie, Wirtschaftswissenschaft, Wissenschaft
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Quellen: Bedeutungen, Lautschrift, Beispiele und Flexion nach Wiktionary (CC BY-SA 3.0, bearbeitet), Synonyme nach OpenThesaurus (LGPL), Häufigkeit nach wordfreq. Aussprache über die Sprachausgabe deines Geräts. Fehler melden über die Kontaktseite.