Bedeutung, Aussprache, Synonyme, Beispiele

die Nahrung

Substantiv, feminin[ˈnaːʁʊŋ]Nah · rungTop 5.000 · Alltagswortschatz
Kurz erklärt

Nahrung (Substantiv) bedeutet: ess- oder trinkbare Stoffe, die Lebewesen zu sich nehmen, um den Organismus aufzubauen und gesund zu halten. Häufige Synonyme sind Essen, Lebensmittel, Futter.

Bedeutung

  1. ess- oder trinkbare Stoffe, die Lebewesen zu sich nehmen, um den Organismus aufzubauen und gesund zu halten

Beispielsätze

  • Die Nahrung ist, neben der Luft und dem Wasser, eines der drei grundlegenden Lebensmittel aller Lebewesen dieser Erde.
  • Man sollte auf ausreichend Vitamine und Mineralstoffe in der Nahrung achten.
  • „Sogar in den Vorstädten gab es keine Nahrung mehr zu kaufen.“
  • „Die meisten der in Flüssen lebenden Tiere rupfen ihre pflanzliche Nahrung in kleinen Stücken ab, nur einige verspeisen ganze lebende Pflanzen.“
  • „Wer Bienen und anderen Insekten etwas Gutes zu tun möchte, pflanzt Lavendel. Denn die Tiere finden immer weniger Nahrung.“
  • „Allerdings hatten wir diesmal keine Indianer, die für Behaglichkeit und Nahrung sorgten.“

Synonyme für Nahrung

EssenLebensmittelFutterNahrungsmittelKostEsswarenFressalienViktualienEsssachenEssen, Lebensmittel, Nahrungsmittel, Speise

Alle Synonyme und Bedeutungsnuancen →

Deklination

Nominativ SingularNahrung
Nominativ PluralNahrungen
Genitiv SingularNahrung
Genitiv PluralNahrungen
Dativ SingularNahrung
Dativ PluralNahrungen
Akkusativ SingularNahrung
Akkusativ PluralNahrungen

Wortfeld

Unterbegriffe

Astronautennahrung (Weltraumnahrung), Babynahrung, Dosennahrung, Flüssignahrung, Kosmonautennahrung, Nassnahrung (Katzennassnahrung), Pulvernahrung, Säuglingsnahrung, Tiernahrung, VitalnahrungEssen, Getränk, Nährstoff

Redewendungen und typische Verbindungen

  • dürftige, feste, fettige, fleischliche, flüssige, gesunde, grobe, gute, menschliche, pflanzliche, schlechte, schwerverdauliche, tägliche, tierische, ungesunde, unverdauliche, vegetarische, vitaminreiche, zerkleinerte Nahrung
  • Nahrung aufnehmen, suchen, verweigern, zubereiten, zu sich nehmen
  • Nahrung im Überfluss

Herkunft

Nahrung geht zurück auf das im 10. Jahrhundert existente althochdeutsche , dem das mittelhochdeutsche ' ‚Lebensunterhalt‘ nachfolgte. Ableitung von nähren mit dem Ableitungsmorphem -ung (plus Entfall des Umlauts)

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Quellen: Bedeutungen, Lautschrift, Beispiele und Flexion nach Wiktionary (CC BY-SA 3.0, bearbeitet), Synonyme nach OpenThesaurus (LGPL), Häufigkeit nach wordfreq. Aussprache über die Sprachausgabe deines Geräts. Fehler melden über die Kontaktseite.