die Geldpolitik
Kurz erklärt
Geldpolitik (Substantiv) bedeutet: Gesamtheit aller wirtschaftspolitischen Maßnahmen, die eine Regierung oder Zentralbank ergreift, um ihre Ziele zu verwirklichen. Häufige Synonyme sind Geldmarktpolitik.
Bedeutung
- Gesamtheit aller wirtschaftspolitischen Maßnahmen, die eine Regierung oder Zentralbank ergreift, um ihre Ziele zu verwirklichen
Beispielsätze
- „Weitere Faktoren sind die geopolitischen Risiken und die Geldpolitik der grossen Länder.“
- „Es fehlte eine zentrale Instanz, die die Geldpolitik koordinierte und die Banken kontrollierte.“
Synonyme für Geldpolitik
Geldmarktpolitik
Deklination
| Nominativ Singular | Geldpolitik |
|---|---|
| Nominativ Plural | Geldpolitiken |
| Genitiv Singular | Geldpolitik |
| Genitiv Plural | Geldpolitiken |
| Dativ Singular | Geldpolitik |
| Dativ Plural | Geldpolitiken |
| Akkusativ Singular | Geldpolitik |
| Akkusativ Plural | Geldpolitiken |
Wortfeld
Oberbegriffe
Marktpolitik
Herkunft
Determinativkompositum (Zusammensetzung) aus den Substantiven Geld und Politik Klammerwort des Substantivs "Geldmarktpolitik"
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Quellen: Bedeutungen, Lautschrift, Beispiele und Flexion nach Wiktionary (CC BY-SA 3.0, bearbeitet), Synonyme nach OpenThesaurus (LGPL), Häufigkeit nach wordfreq. Aussprache über die Sprachausgabe deines Geräts. Fehler melden über die Kontaktseite.