Bedeutung, Aussprache, Synonyme, Beispiele

der Duft

Substantiv, maskulin[dʊft]DuftTop 15.000 · Aufbauwortschatz
Kurz erklärt

Duft (Substantiv) bedeutet: ein angenehmer Geruch, der sich verbreitet oder ausgebracht wird; organische oder chemische Verbindung. Häufige Synonyme sind Geruch, Blume, Parfüm.

Bedeutung

  1. ein angenehmer Geruch, der sich verbreitet oder ausgebracht wird; organische oder chemische Verbindung

Beispielsätze

  • „Hunderttausend Düfte schienen nichts mehr wert vor diesem einen Duft. Dieser eine war das höhere Prinzip, nach dessen Vorbild sich die anderen ordnen mußten. Er war die reine Schönheit.“
  • „In seiner Nähe hältst du es nicht lange aus, weil Murat sich mit allen Düften des Morgenlandes parfümiert.“
  • „Der junge Forscher identifizierte sie im einzelnen als Deodars, Bäume mit erlesenem Duft, die vor allem im Himalaya vorkommen.“
  • „Ich stand wie vom Donner gerührt in der großen Dusche im Badezimmer von Bens Eltern und hielt eine Shampooflasche in der einen Hand, einen Klecks davon in der anderen, von dem mir genau dieser Duft entgegenströmte.“

Synonyme für Duft

GeruchBlumeParfümAromaParfumBouquetBukettDuftstoffWohlgeruchDuftwolkeOdorOdeurAroma, Geruch

Alle Synonyme und Bedeutungsnuancen →

Gegenteil

Deklination

Nominativ SingularDuft
Nominativ PluralDüfte
Genitiv SingularDufts
Genitiv Singular*Duftes
Genitiv PluralDüfte
Dativ SingularDuft
Dativ Singular*Dufte
Dativ PluralDüften
Akkusativ SingularDuft
Akkusativ PluralDüfte

Wortfeld

Oberbegriffe

Unterbegriffe

Balsamduft, Blumenduft, Blütenduft, Bratenduft, Curryduft, Damenduft, Essensduft, Fliederduft, Gewürzduft, Harzduft, Herrenduft, Himbeerduft, Kaffeeduft, Kakaoduft, Kamillenduft, Lavendelduft, Lieblingsduft, Lockduft, Markenduft, Morgenduft, Parfümduft, Pflegeduft, Raumduft, Rosenduft, Rosenwasserduft, Seifenduft, Traumduft, Vanilleduft, Veilchenduft, Zitronenduft

Redewendungen und typische Verbindungen

  • der angenehme, aromatische, außergewöhnliche, betörende, exklusive, exotische, feminine, frische, himmlische, hochwertige, individuelle, kraftvolle, natürliche, neue, richtige, süße, wohlige Duft

Herkunft

mittelhochdeutsch tuft „Reif, Nebel, Dunst“, althochdeutsch duft „Reif“; „Hitze“, belegt seit dem 11. Jahrhundert

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Quellen: Bedeutungen, Lautschrift, Beispiele und Flexion nach Wiktionary (CC BY-SA 3.0, bearbeitet), Synonyme nach OpenThesaurus (LGPL), Häufigkeit nach wordfreq. Aussprache über die Sprachausgabe deines Geräts. Fehler melden über die Kontaktseite.