Whataboutism
Auf einen Blick
Whataboutism spricht man [wɔtəbaʊ̯ˈtɪzm̩], getrennt What-abou-tism. Drück auf Anhören, stell das Tempo ein und sprich nach.
Whataboutism
[wɔtəbaʊ̯ˈtɪzm̩]
Silbe für Silbe
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Im Satz hören
- „‚Whataboutism‘ bezeichnet das Phänomen, eine Anschuldigung oder eine Frage in einer Diskussion mit einer Gegenfrage oder einem Themawechsel zu erwidern.“
- „Donald Trump beherrscht ihn perfekt und auch viele Diskutanten in den sozialen Medien: Mit "Und was ist mit…?" kann man jede Debatte torpedieren und als Sieger hervorgehen. Doch die Strategie des Whataboutism lässt sich auch entlarven.“
- „Ein Beispiel ist der sogenannte Whataboutism, über den viele Menschen stolz sind, ihn vor einigen Jahren entdeckt zu haben. Die Argumentation mit Whataboutism ist mir grundsätzlich verdächtig, weil sie eine Diskussion abschneidet.“
- „Damals hieß das noch nicht Whataboutism, sondern »Tu quoque«. So nennt man den Versuch, ein Argument zu entkräften, indem man dem Gegner das gleiche Verhalten vorwirft.“
Lautschrift lesen
| Zeichen | Klang | Beispiel |
|---|---|---|
| ˈ | Betonung folgt | [ˈhaʊ̯s] Haus |
| ː | langer Vokal | [ʃtaːt] Staat |
| ʃ | sch | [ʃuː] Schuh |
| ç | ich-Laut | [ɪç] ich |
| x | ach-Laut | [bax] Bach |
| ŋ | ng | [lʊŋ] lang |
| ə | Schwa, unbetontes e | [ˈbɪtə] bitte |
| ʁ | Zäpfchen-r | [ʁoːt] rot |
Quellen: Bedeutungen, Lautschrift, Beispiele und Flexion nach Wiktionary (CC BY-SA 3.0, bearbeitet), Synonyme nach OpenThesaurus (LGPL), Häufigkeit nach wordfreq. Aussprache über die Sprachausgabe deines Geräts. Fehler melden über die Kontaktseite.