Unkosten
Auf einen Blick
Unkosten spricht man [ˈʊnkɔstn̩], getrennt Un-kos-ten. Drück auf Anhören, stell das Tempo ein und sprich nach.
Unkosten
[ˈʊnkɔstn̩]
Silbe für Silbe
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Im Satz hören
- Die Unkosten steigen ins Unermessliche.
- „Wenn ich meine Unkosten nicht reinkriege, dann lasse ich es!“
- Die Klosterbewohner, die Monate oder auch Jahre hier bleiben, bekommen keinen Lohn, müssen ihre Unkosten selbst tragen, für ihren Lebensunterhalt selbst aufkommen.
- Josef Ostermann: „Und so haben wir also fünf Jahre lang aus eigenen Mitteln die Kirche mit all ihren Unkosten erhalten. Steuern und Strom und Wasser und Heizung, das ist über fünf Jahre geschehen, wir haben auch jetzt noch Geld in unserer Kasse.“
Lautschrift lesen
| Zeichen | Klang | Beispiel |
|---|---|---|
| ˈ | Betonung folgt | [ˈhaʊ̯s] Haus |
| ː | langer Vokal | [ʃtaːt] Staat |
| ʃ | sch | [ʃuː] Schuh |
| ç | ich-Laut | [ɪç] ich |
| x | ach-Laut | [bax] Bach |
| ŋ | ng | [lʊŋ] lang |
| ə | Schwa, unbetontes e | [ˈbɪtə] bitte |
| ʁ | Zäpfchen-r | [ʁoːt] rot |
Quellen: Bedeutungen, Lautschrift, Beispiele und Flexion nach Wiktionary (CC BY-SA 3.0, bearbeitet), Synonyme nach OpenThesaurus (LGPL), Häufigkeit nach wordfreq. Aussprache über die Sprachausgabe deines Geräts. Fehler melden über die Kontaktseite.