die Ungleichheit
Auf einen Blick
Ungleichheit spricht man [ˈʊnɡlaɪ̯çhaɪ̯t], getrennt Un-gleich-heit. Drück auf Anhören, stell das Tempo ein und sprich nach.
Ungleichheit
[ˈʊnɡlaɪ̯çhaɪ̯t]
Silbe für Silbe
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Im Satz hören
- US-Präsident Barack Obama hat die wirtschaftliche Ungleichheit in seinem Land angeprangert.
- Warnungen über die explosiv wachsende Ungleichheit und Mutmaßungen über das Ende des Kapitalismus werden schon längst nicht mehr nur von stehengebliebenen Sozialisten, sondern unter den Eliten der Weltwirtschaftsgipfel diskutiert.
- „Unsere demokratischen Gesellschaften stützen sich in der Tat auf eine meritokratische Weltsicht oder zumindest auf eine meritokratische Hoffnung, das heißt den Glauben an eine Gesellschaft, in der Ungleichheiten auf Verdienst und Arbeit eher denn auf Herkunft und Kapitalrendite beruhen.“
- „Er verlangt nun radikaler als je zuvor Reformen, ein Ende der Ungleichheit zwischen Schwarz und Weiß und eine Umverteilung des Wohlstands in dem an Bodenschätzen so reichen Land.“
Lautschrift lesen
| Zeichen | Klang | Beispiel |
|---|---|---|
| ˈ | Betonung folgt | [ˈhaʊ̯s] Haus |
| ː | langer Vokal | [ʃtaːt] Staat |
| ʃ | sch | [ʃuː] Schuh |
| ç | ich-Laut | [ɪç] ich |
| x | ach-Laut | [bax] Bach |
| ŋ | ng | [lʊŋ] lang |
| ə | Schwa, unbetontes e | [ˈbɪtə] bitte |
| ʁ | Zäpfchen-r | [ʁoːt] rot |
Quellen: Bedeutungen, Lautschrift, Beispiele und Flexion nach Wiktionary (CC BY-SA 3.0, bearbeitet), Synonyme nach OpenThesaurus (LGPL), Häufigkeit nach wordfreq. Aussprache über die Sprachausgabe deines Geräts. Fehler melden über die Kontaktseite.