strömen
Auf einen Blick
strömen spricht man [ˈʃtʁøːmən], getrennt strö-men. Drück auf Anhören, stell das Tempo ein und sprich nach.
strömen
[ˈʃtʁøːmən]
Silbe für Silbe
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Im Satz hören
- Der große Fluss strömt scheinbar träge dahin.
- Nach der Trockenzeit strömen riesige Tierherden zurück in die Serengeti.
- „Doch je mehr Geld, Sklaven und Güter aller Art aus den eroberten Gebieten nach Rom strömten, desto entscheidender veränderte sich das ökonomische und soziale Gleichgewichte in der agrarisch geprägten Stadt.“
- „Der Fluss strömte dadurch sanfter und besaß nicht mehr die Kraft, um im Tal von Luxor ständig sein Bett zu verändern.“
Lautschrift lesen
| Zeichen | Klang | Beispiel |
|---|---|---|
| ˈ | Betonung folgt | [ˈhaʊ̯s] Haus |
| ː | langer Vokal | [ʃtaːt] Staat |
| ʃ | sch | [ʃuː] Schuh |
| ç | ich-Laut | [ɪç] ich |
| x | ach-Laut | [bax] Bach |
| ŋ | ng | [lʊŋ] lang |
| ə | Schwa, unbetontes e | [ˈbɪtə] bitte |
| ʁ | Zäpfchen-r | [ʁoːt] rot |
Quellen: Bedeutungen, Lautschrift, Beispiele und Flexion nach Wiktionary (CC BY-SA 3.0, bearbeitet), Synonyme nach OpenThesaurus (LGPL), Häufigkeit nach wordfreq. Aussprache über die Sprachausgabe deines Geräts. Fehler melden über die Kontaktseite.