die Selbstverständlichkeit
Auf einen Blick
Selbstverständlichkeit spricht man [ˈzɛlpstfɛɐ̯ˌʃtɛntlɪçkaɪ̯t], getrennt Selbst-ver-ständ-lich-keit. Drück auf Anhören, stell das Tempo ein und sprich nach.
Selbstverständlichkeit
[ˈzɛlpstfɛɐ̯ˌʃtɛntlɪçkaɪ̯t]
Silbe für Silbe
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Im Satz hören
- „Für die Menschen aus Duderstadt, Heiligenstadt und Worbis war es gleichwohl eine Selbstverständlichkeit, zum Broterwerb in die Fremde zu ziehen, aber daheim auf dem Eichsfeld die eigenen Wurzeln zu pflegen.“
- „Ohnehin sei juristische Forschung, wie sie jetzt in Kooperation mit den russischen Strafrechtlern erfolgt […], keine Selbstverständlichkeit, so der Potsdamer Rechtswissenschaftler.“
- „Bei einer bestimmten Politikergeneration ist die Korruption eine Selbstverständlichkeit, ein Privileg, ein natürliches Recht.“
- „Vor allem aber waren da unsere Familien, die uns klarmachten, dass unser Vorgebirgsstraßenhimmel keine Selbstverständlichkeit war.“
Lautschrift lesen
| Zeichen | Klang | Beispiel |
|---|---|---|
| ˈ | Betonung folgt | [ˈhaʊ̯s] Haus |
| ː | langer Vokal | [ʃtaːt] Staat |
| ʃ | sch | [ʃuː] Schuh |
| ç | ich-Laut | [ɪç] ich |
| x | ach-Laut | [bax] Bach |
| ŋ | ng | [lʊŋ] lang |
| ə | Schwa, unbetontes e | [ˈbɪtə] bitte |
| ʁ | Zäpfchen-r | [ʁoːt] rot |
Quellen: Bedeutungen, Lautschrift, Beispiele und Flexion nach Wiktionary (CC BY-SA 3.0, bearbeitet), Synonyme nach OpenThesaurus (LGPL), Häufigkeit nach wordfreq. Aussprache über die Sprachausgabe deines Geräts. Fehler melden über die Kontaktseite.