Aussprache, Lautschrift und Silben

die Selbstverständlichkeit

Substantiv, feminin[ˈzɛlpstfɛɐ̯ˌʃtɛntlɪçkaɪ̯t]Selbst · ver · ständ · lich · keitTop 15.000 · Aufbauwortschatz
Auf einen Blick

Selbstverständlichkeit spricht man [ˈzɛlpstfɛɐ̯ˌʃtɛntlɪçkaɪ̯t], getrennt Selbst-ver-ständ-lich-keit. Drück auf Anhören, stell das Tempo ein und sprich nach.

Selbstverständlichkeit
[ˈzɛlpstfɛɐ̯ˌʃtɛntlɪçkaɪ̯t]

Silbe für Silbe

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Im Satz hören

  • „Für die Menschen aus Duderstadt, Heiligenstadt und Worbis war es gleichwohl eine Selbstverständlichkeit, zum Broterwerb in die Fremde zu ziehen, aber daheim auf dem Eichsfeld die eigenen Wurzeln zu pflegen.“
  • „Ohnehin sei juristische Forschung, wie sie jetzt in Kooperation mit den russischen Strafrechtlern erfolgt […], keine Selbstverständlichkeit, so der Potsdamer Rechtswissenschaftler.“
  • „Bei einer bestimmten Politikergeneration ist die Korruption eine Selbstverständlichkeit, ein Privileg, ein natürliches Recht.“
  • „Vor allem aber waren da unsere Familien, die uns klarmachten, dass unser Vorgebirgsstraßenhimmel keine Selbstverständlichkeit war.“

Lautschrift lesen

ZeichenKlangBeispiel
ˈBetonung folgt[ˈhaʊ̯s] Haus
ːlanger Vokal[ʃtaːt] Staat
ʃsch[ʃuː] Schuh
çich-Laut[ɪç] ich
xach-Laut[bax] Bach
ŋng[lʊŋ] lang
əSchwa, unbetontes e[ˈbɪtə] bitte
ʁZäpfchen-r[ʁoːt] rot
Quellen: Bedeutungen, Lautschrift, Beispiele und Flexion nach Wiktionary (CC BY-SA 3.0, bearbeitet), Synonyme nach OpenThesaurus (LGPL), Häufigkeit nach wordfreq. Aussprache über die Sprachausgabe deines Geräts. Fehler melden über die Kontaktseite.