die Provenienz
Auf einen Blick
Provenienz spricht man [pʁoveˈni̯ɛnt͡s], getrennt Pro-ve-ni-enz. Drück auf Anhören, stell das Tempo ein und sprich nach.
Provenienz
[pʁoveˈni̯ɛnt͡s]
Silbe für Silbe
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Im Satz hören
- „Ich unterließ es absichtlich, die Provenienz der mitgeteilten Gesänge anzugeben. Bei der Freizügigkeit des heutigen Bauernburschen ist die ursprüngliche Herkunft seiner Lieder schwer nachweisbar.“
- „Es wäre schier unmöglich, alle Handelsartikel pflanzlicher oder tierischer Provenienz aufzuzählen, die aus Asien oder Ägypten nach Europa importiert wurden.“
- „Sie selber sagten mir ja, daß man bei Altertümern zuerst nach der Provenienz fragen müsse. Nun gut! die Provenienz ist hier für mich entscheidend und der Vorzug der Provenienz jener beiden Stücke vor allen andern Herrlichkeiten des Museums besteht für mich darin, daß sie von Fräulein Hermine Aweling herrühren.“
- „Bei diesen Themen und diesem Plot könnte man annehmen, es handle sich um ein realistisches Drama nach der Art des Naturalismus oder um ein psychologisches und sozialkritisches Stück des ausgehenden 19. Jahrhunderts Schnitzler'scher Provenienz.“
Lautschrift lesen
| Zeichen | Klang | Beispiel |
|---|---|---|
| ˈ | Betonung folgt | [ˈhaʊ̯s] Haus |
| ː | langer Vokal | [ʃtaːt] Staat |
| ʃ | sch | [ʃuː] Schuh |
| ç | ich-Laut | [ɪç] ich |
| x | ach-Laut | [bax] Bach |
| ŋ | ng | [lʊŋ] lang |
| ə | Schwa, unbetontes e | [ˈbɪtə] bitte |
| ʁ | Zäpfchen-r | [ʁoːt] rot |
Quellen: Bedeutungen, Lautschrift, Beispiele und Flexion nach Wiktionary (CC BY-SA 3.0, bearbeitet), Synonyme nach OpenThesaurus (LGPL), Häufigkeit nach wordfreq. Aussprache über die Sprachausgabe deines Geräts. Fehler melden über die Kontaktseite.