die Oberin
Auf einen Blick
Oberin spricht man [ˈoːbəʁɪn], getrennt Obe-rin. Drück auf Anhören, stell das Tempo ein und sprich nach.
Oberin
[ˈoːbəʁɪn]
Silbe für Silbe
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Im Satz hören
- „Geh, mein Kind“, sprach die Oberin, „geh mit Gott und bedenke, wo immer du wandelst, wandelst du unter seinen Augen und unter seinem Schutz.“
- „Bei der Verabschiedung am Abende steckte ihr Frau Mondtraut heimlich eine Unze Silber zu, schärfte ihr dabei aber ein, der Oberin nichts zu sagen und auf jeden Fall durch irgend einen geschickten Helfer das Zaubermittel herbeizuschaffen.“
- „In diesem unzugänglichen Kloster leben die Nonnen gemeinschaftlich unter der Leitung einer Oberin, deren Güte ihren Kummer lindert, den ihnen der Übergang von den Freuden dieser Welt zu größter Kasteiung bereiten muß.“
- „Seine Tochter Sophie, scharf rechnende Oberin eines Stifts, nimmt ihn als Lohnkutscher in ihren Dienst, mal für betuchte Patientinnen, mal für Uringläser ins Labor.“
Lautschrift lesen
| Zeichen | Klang | Beispiel |
|---|---|---|
| ˈ | Betonung folgt | [ˈhaʊ̯s] Haus |
| ː | langer Vokal | [ʃtaːt] Staat |
| ʃ | sch | [ʃuː] Schuh |
| ç | ich-Laut | [ɪç] ich |
| x | ach-Laut | [bax] Bach |
| ŋ | ng | [lʊŋ] lang |
| ə | Schwa, unbetontes e | [ˈbɪtə] bitte |
| ʁ | Zäpfchen-r | [ʁoːt] rot |
Quellen: Bedeutungen, Lautschrift, Beispiele und Flexion nach Wiktionary (CC BY-SA 3.0, bearbeitet), Synonyme nach OpenThesaurus (LGPL), Häufigkeit nach wordfreq. Aussprache über die Sprachausgabe deines Geräts. Fehler melden über die Kontaktseite.