Aussprache, Lautschrift und Silben

der D-Day

Substantiv, maskulin[ˈdiːdɛɪ]D-DayTop 5.000 · Alltagswortschatz
Auf einen Blick

D-Day spricht man [ˈdiːdɛɪ], getrennt D-Day. Drück auf Anhören, stell das Tempo ein und sprich nach.

D-Day
[ˈdiːdɛɪ]

Silbe für Silbe

Tipp: Klick auf eine Silbe, um nur diesen Teil zu hören. Die betonte Silbe erkennst du in der Lautschrift am Zeichen ˈ davor.

Im Satz hören

  • „1944 war er beim D-Day in der Normandie dabei.“
  • „Am D-Day, dem 6. Juni 1944, fuhren die alliierten Truppen an den Kanalinseln vorbei.“
  • „Nach dem D-Day am 6. Juni 1944 besetzten die alliierten Streitkräfte zügig die Normandie und näherten sich dann der Bretagne, um dort die Marinestützpunkte einzunehmen und endgültig kampfunfähig zu machen.“

Lautschrift lesen

ZeichenKlangBeispiel
ˈBetonung folgt[ˈhaʊ̯s] Haus
ːlanger Vokal[ʃtaːt] Staat
ʃsch[ʃuː] Schuh
çich-Laut[ɪç] ich
xach-Laut[bax] Bach
ŋng[lʊŋ] lang
əSchwa, unbetontes e[ˈbɪtə] bitte
ʁZäpfchen-r[ʁoːt] rot
Quellen: Bedeutungen, Lautschrift, Beispiele und Flexion nach Wiktionary (CC BY-SA 3.0, bearbeitet), Synonyme nach OpenThesaurus (LGPL), Häufigkeit nach wordfreq. Aussprache über die Sprachausgabe deines Geräts. Fehler melden über die Kontaktseite.