Aussprache, Lautschrift und Silben

der Ausklang

Substantiv, maskulin[ˈaʊ̯sklaŋ]Aus · klangSeltenes Wort · Rang 15.837
Auf einen Blick

Ausklang spricht man [ˈaʊ̯sklaŋ], getrennt Aus-klang. Drück auf Anhören, stell das Tempo ein und sprich nach.

Ausklang
[ˈaʊ̯sklaŋ]

Silbe für Silbe

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Im Satz hören

  • Wo Verdi das Jenseits beschwört – im gewaltigen „Dies irae“ seines Requiems oder im Ausklang seines späten „Te Deum“ aus den „Vier geistlichen Stücken“ – da tönt es nach Triumph der Unterwelt, oder nach der Angst davor.
  • Ein zart und verschmitzten Blicks mit leichter Verzögerung hingetupftes zweigestrichenes As - das war, zum Ausklang von Liszts „Lac de Wallenstadt", Alfred Brendels Abschieds-Ton.
  • Von der „Pathetique“ hat Wilhelm Furtwängler einmal gesagt, sie sei das einzige Beispiel von wahrhaft „tragischer“ Musik; womit nicht gemeint war „Ausdruck eines tragischen Empfindens“, sondern Tragik des rein-musikalischen Vorgangs (der förmliche „Zusammenbruch“ der Musik beim letzten Ausklang).
  • Zum Ausklang des Strauss-Jahres dirigieren Thielemann und Petrenko.

Lautschrift lesen

ZeichenKlangBeispiel
ˈBetonung folgt[ˈhaʊ̯s] Haus
ːlanger Vokal[ʃtaːt] Staat
ʃsch[ʃuː] Schuh
çich-Laut[ɪç] ich
xach-Laut[bax] Bach
ŋng[lʊŋ] lang
əSchwa, unbetontes e[ˈbɪtə] bitte
ʁZäpfchen-r[ʁoːt] rot
Quellen: Bedeutungen, Lautschrift, Beispiele und Flexion nach Wiktionary (CC BY-SA 3.0, bearbeitet), Synonyme nach OpenThesaurus (LGPL), Häufigkeit nach wordfreq. Aussprache über die Sprachausgabe deines Geräts. Fehler melden über die Kontaktseite.