antisemitisch
Auf einen Blick
antisemitisch spricht man [ˌantizeˈmiːtɪʃ], getrennt an-ti-se-mi-tisch. Drück auf Anhören, stell das Tempo ein und sprich nach.
antisemitisch
[ˌantizeˈmiːtɪʃ]
Silbe für Silbe
Tipp: Klick auf eine Silbe, um nur diesen Teil zu hören. Die betonte Silbe erkennst du in der Lautschrift am Zeichen ˈ davor.
Im Satz hören
- Eine antisemitische Haltung kommt immer noch vor.
- „Die ältere Tochter Bertha wird erst genannt, als sie wegen antisemitischer Ausschreitungen im Rahmen der 1848er-Revolution in Dornheim, wo sie bei einer Tante mütterlicherseits gewohnt hatte, zurück ins Elterhaus nach Kastel kommt.“
- „Die antisemitische Zeitschrift des Julius Streicher hing in einem Schaukasten der Dorotheenstraße, und die Bertinis mußten wie andere, die vom Bahnhof Sierichstraße kamen oder dorthin gingen, daran vorbei.“
- „Als Yorai Feinberg in Berlin ein Restaurant eröffnete, fühlte sich der Israeli willkommen. Heute erlebt er immer öfter antisemitische Anfeindungen.“
Lautschrift lesen
| Zeichen | Klang | Beispiel |
|---|---|---|
| ˈ | Betonung folgt | [ˈhaʊ̯s] Haus |
| ː | langer Vokal | [ʃtaːt] Staat |
| ʃ | sch | [ʃuː] Schuh |
| ç | ich-Laut | [ɪç] ich |
| x | ach-Laut | [bax] Bach |
| ŋ | ng | [lʊŋ] lang |
| ə | Schwa, unbetontes e | [ˈbɪtə] bitte |
| ʁ | Zäpfchen-r | [ʁoːt] rot |
Quellen: Bedeutungen, Lautschrift, Beispiele und Flexion nach Wiktionary (CC BY-SA 3.0, bearbeitet), Synonyme nach OpenThesaurus (LGPL), Häufigkeit nach wordfreq. Aussprache über die Sprachausgabe deines Geräts. Fehler melden über die Kontaktseite.